Die Hausordnung der Kobolde


  1. Herrscht irgendwo im Inneren der Menschen Unordnung, so soll dies im Außen gespiegelt werden.
  2. Weiß ein Mensch über den Wert von etwas nicht gut genug Bescheid, so möge es ihm versteckt werden, auf dass er lerne, es wertzuschätzen.
  3. Ist ein Mensch zu ernst und zu sehr in seinen Gedanken gefangen, möge er aufgeheitert werden, auf dass er anfängt zu lachen und vergisst auf die angeblich so wichtigen Dinge. Die Menschen müssen Spaß haben im Leben und es ist dies auch unter anderem die Aufgabe der geistigen Welt, im Speziellen die der Kobolde, dafür zu sorgen, dass sie Grund und Gelegenheit dazu haben.
  4. Ist ein Mensch böse zu Kobolden oder anderen VertreterInnen der geistigen Welt, unter anderem auch zu Pflanzen, Mineralien oder Tieren, oder ist er achtlos und respektlos im Umgang mit „der Umwelt“ Mutter Erde, so soll er die Konsequenzen seiner Bosheit erfahren durch „Strafe“. Für die Durchführung der Bestrafungen wird ein Tribunal aller Beteiligten, inklusive der Seele des Missetäters, abgehalten, wo die Sanktionen und der Zeitpunkt / die Situation der Durchführung beschlossen werden, auf dass der Mensch lerne daraus, respektvoller umzugehen mit allen Wesen der Natur.
  5. Ist ein Mensch allzu gut und darauf bedacht, alles richtig und gut zu machen, so bedarf es einiger Peinlichkeiten oder Streiche, um sie wieder ins Leben und auf den Boden der Realität zurückzuholen.

Zwinker.

  1. Für alle anderen Dinge die vielleicht passieren, wird entweder ein Tribunal abgehalten oder, wenn es keine „großen Vergehen“ sind, darf der Kobold selbst entscheiden und handeln, solange er/sie sich innerhalb der Regeln und Gesetze der göttlichen Ordnung (und der Gesetze bewusst von Ursache und Wirkung und Resonanz) befindet und darin handelt.
  2. Kein Kobold darf unbefugt Schabernack treiben, ohne die Konsequenzen für unerlaubtes Treiben zu erfahren.

Dieses Channeling habe ich mit dem Hüter der Kobolde am 16.4.2008 gemacht.

 

Ich finde interessant, was man aus diesen Regeln alles über die Kobolde erfährt:

Dass sie uns helfen, Dinge wertzuschätzen, und in uns Ordnung herzustellen oder zu halten (weil wir ja nicht unbedingt ständig Koboldscherzen ausgesetzt sein wollen), wieder mehr zu lachen und so den Ausgleich zum bierernsten Alltag herzustellen, dass sie uns lehren, achtsam mit allem Leben umzugehen, dass sie nicht eigenmächtig handeln, sondern sich auch an die göttliche Ordnung halten, dass unsere Seele einverstanden ist mit so manchem Scherz oder so mancher „Bestrafung“ (da es unserem Wachstum und unserer Entwicklung dient), dass sie uns erden und dass es sowohl männliche als auch weibliche Kobolde gibt. (Nennen sich die weiblichen Kobolde wohl Koboldinnen?)

Deswegen, und weil ich die Hausordnung hilfreich und witzig finde, möchte ich diese Mitteilung aus der geistigen Welt gerne veröffentlichen.

Ich hoffe dass alle beim Lesen und Lernen so viel Spaß haben wie ich!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Iris Weber